Samstag, 14. April 2018

14.4.2018:

Das erste von drei Fundamenten ist so gut wie draußen. Das Problem ist also mit dem Abbruchhammer lösbar. Die Technik habe ich auch deutlich verbessert, was sich an wesentlich größeren Brocken bemerkbar macht, die sich lösen. Bei den Grabungsarbeiten bin ich auch über meine Telefonleitung gestoßen, die ich glücklicherweise ganz lassen konnte.

Dienstag, 10. April 2018

10.4.2018:

Dieses Jahr ist glaube ich die grobe Gartenarbeit mein Sport. Statt eines Fahrrads verwende ich dieses Jahr als Sportgerät einen Abbruchhammer der Marke Hilti, mit dem ich das ca. 10 Tonnen schwere Fundament aus dem Garten abtrage. Klar könnte man das auch relativ schnell mit einem Bagger ausheben, aber dann wäre es nicht so günstig, und es wäre kein Sport.

9.4.2018: funktioninerende SAT>IP Software für Humax H1

So praktisch das SAT>IP auch ist, so nervig ist es leider auch, die passende Hardware zum Abspielen zu finden. Ich habe mich jetzt mal an dem Humax H1 probiert, und stelle fest, was viele bereits in diversen Rezensionen geschildert haben. Das Gerät beherrscht leider nicht seine ureigenste Funktion, nämlich das Abspielen von Live-TV. Die Software bleibt einfach nach ca. einer Minute hängen, zumindest bei mir in Verbindung zu einem Megasat-Server.

Dem Android Betriebssystem kann man aber zum Glück  zusätzliche Apps per USB unterjubeln, sodass die TV-Funktion jetzt über die Freeware HD+ Connect läuft. Per USB konnte ich auch Netflix nachinstallieren, sodass das Gerät jetzt das tut, was es soll.

Mittwoch, 28. März 2018

28.3.2018:

Das 60€-Balkongeländer hängt. Morgen kommen noch 4 weitere 8er Stockschrauben dazu, und dann muss man noch was einbauen, das die Lücke zwischen Hauswand und dem Gitter schließt. Aktuell könnte nicht nur die Nele durch diese Lücke rutschen, selbst Catrin und ich würden das hinbekommen. Und wenn man dann schon mal in schwindelnder Höhe am Rumschrauben ist dann kann man auch gleich noch die beiden Außensteckdosen montieren. Vorrausgesetzt, ich finde die beiden wettergeschützten Dosen in meiner Materialsammlung...

Dienstag, 27. März 2018

27.3.2018:

Das neue Kochfeld von Neff ist da und eingebaut. Neben den hohen Anschaffungskosten kommen aber auch ein paar Vorteile mit: Das Feld hat pro Kochstelle gigantische 17 Kochstufen, und das "Pulsen" der Stufen scheint in wesentlich kürzeren Intervallen stattzufinden. Komfortabel finde ich die Bedienung über ein magnetisches Drehrad, mit dem man wirklich schnell die Leistung der Kochstellen regeln kann, aber auch beispielsweise den Timer. Die Anzeige der verbrauchten Energie ist natürlich eine Spielerei, aber ich finde es interessant. Mein Kaffee heute morgen hat beispielsweise 0,05 kWh verbraucht. Wenn man 300 Gramm Wasser annimmt und eine Temperaturdifferenz von 90 K, dann kommt man rechnerisch auf:

W = 300 [g] * 90 [K] * 4,184 [J/(g*K*cal)] / 3600 [s/h] = 31,38 Wh

Wenn man jetzt noch die Erwärmung der Umgebung mit einrechnet und die Energie für den Wechsel des Aggegatszustandes des Wassers (~0,64 Wh / g) dann dürfte der vom Kochfeld ermittelte Wert von 50 Wh durchaus realistisch sein.

Dienstag, 20. März 2018

20.3.2018:

a pro pos Kaffee. Am Wochenende habe ich in aller Ruhe zwei Stunden lang an meiner Kaffeemühle herumgedoktort. Weil ich eigentlich frühstücken und kaffeetrinken wollte habe ich mich sehr aufgeregt, was mich zu folgendem Brief an die Firma Gastroback motiviert hat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Als jemand, der relativ selten Kaffee trinkt bin ich seit einiger Zeit Besitzer einer Kaffeemühle von Gastroback. Das Modell "Art.-Nr. 42601 »Design Coffee Grinder Basic«" wird von mir relativ selten verwendet. Trotzdem musste ich bereits kurz nach dem Kauf feststellen, dass die integrierte Kabelaufwicklung nur mäßig funktioniert. Nach einem Jahr ging es dann los, dass die Mühle sich einfach nicht starten ließ. 


Als gelernter Elektrotechniker habe ich dann das Gehäuse geöffnet und den Fehler gesucht. Ich war wirklich sehr schockiert! Eine solch fehlerbehaftete, minderwertige Verarbeitungsqualität ist mir bisher nur selten untergekommen:

1. Die Netzleitung wird meanderförmig im beweglichen Aufwickelkörper geführt. Die Leitung soll so zugentlastet werden, wird aber leider auch von einem auf die Leitung drückenden Kunststoffteil beschädigt ==> Ich konnte die blanken Kupferlitzen der 230V-führenden Zuleitung sehen.

2. minderwertige Qualität der Lötverbindungen. Trotz vorsichtiger Vorgehensweise ließ sich an zwei Lötstellen nicht verhindern, dass die Verbindung sich löst. Hier ist klar und deutlich zu erkennen, dass entweder unter extremen Zeitdruck montiert wird oder von ungeübten Kräften.

3. Leitungsquerschnitte und Materialqualität der Leitungen. Die Leitungen haben einen extrem niedrigen Querschnitt, auch wenn die Leitung mit Mantel etwas anderes suggeriert. Dazu kommt noch eine zweifelhafte Materialqualität des Leiters. Reines Kupfer ist das eher nicht und erinnert an Material aus der ehemaligen DDR.

4. Sicherheitsschalter / Deckelkontakt. Die eigentliche Ursache der Fehlfunktion der Mühle war ein total verdreckter Kontakt. Hier fand ich große Mengen an gemahlenem Kaffee. Der aus einem Pappschild bestehende Staubschutz ist offensichtlich völlig unwirksam, der Schalter selbst ist komplett ungekapselt. Der Gleitkeil aus Kunststoff hat zu wenig Anpressdruck, um die Kontaktlasche auf den Gegenpol des Schließers zu drücken. Die Kaffeepulvermengen fungieren hier vermutlich zusätzlich als Isolator.

5. Schleifring der Kabelaufwicklung. Die Schleifringe machen ebenfalls einen besorgniserregenden Eindruck: Sie wirken korridiert (sind grün) und verschmutzt und sind in meinem Augen nicht für die Leistungsaufnahme, insbesondere im Anlaufmoment der Mühle, ausgelegt.

Die Mühle funktioniert jetzt wieder gut, nachdem ich die Schleifringe komplett überbrückt habe und den Deckelkontakt einer vollständigen Revision unterzogen habe. Das wird aber vermutlich nicht das letzte Mal sein, denn dieser Schalter ist vollständig ungeschützt vor dem Mahlstaub der Mühle. Ich benutze die Mühle wie oben beschrieben extrem selten und wenn dann innerhalb ihrer Spezifikationen, d.h. sie wird von mir niemals überladen, und auch nicht während des Betriebs bewegt oder dergleichen.

Der Gesamteindruck der Mühle lässt Zweifel zu, ob dieses Produkt im europäischen Wirtschaftraum überhaupt verkehrsfähig ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir den Kaufpreis der Mühle ersetzen würden. Leider weiß ich diesen nicht, weil die Mühle ein Geschenk meiner Lebensgefährtin war.

MfG

Max Ferdinand


Ich werde hier ein Update drunterstellen, sobald ich Antwort von Gastroback erhalten habe. Man darf gespannt sein...

Montag, 19. März 2018

19.3.2018:

Heute habe ich einen Kaffee getrunken, der mich 438 EUR gekostet hat. Leider habe ich nach dem Füllen des Kaffeefilters den leeren Wasserkessel wieder auf den Herd gestellt und daraufhin die Küche verlassen. Als ich wieder hoch kam war das Kochfeld bereits gesplittert. Hat ja jetzt lange gehalten. Na gut, das Beste draus gemacht und von Teka upgegradet auf Neff. Dann kann man sich das Ganze wenigsten noch ein bisschen schönreden...

19.3.2018:

Neptuns 3-Euro-DVD-Laufwerk funktioniert nicht an meinem Galaxy S5, aber an meinem Raspi. So konnte die Nele heute fünf Folgen "der kleine Maulwurf" gucken, ohne dass ich den PC hochfahren musste. KODI kann tatsächlich DVDs abspielen. Sieht schon lustig aus, wenn an dem NESPi CASE ein DVD-Laufwerk hängt.

Neues Werkzeug gekauft: Den 10 Tonnen Beton im Vorgarten rücke ich jetzt mit einer Hilti TE 905 AVR zu Leibe. Mal sehen, wer hier als Sieger rausgeht...

Sonntag, 11. März 2018

11.3.2018: MTB-Schaltung endlich full-XTR

Heute habe ich dem Titan-MTB einen neuen Schaltzug für den Umwerfer und einen neuen Bremszug für die Hinterradbremse spendiert. Dabei musste ich feststellen, dass der Sachs-Umwerfer viel zu hoch montiert ist. Weiter runter geht nicht, weil er dann mit der Gewindebuchse vom Flaschenhalter kolliderien würde. Also habe ich den Sachs demontiert und meine Krabbelkisten nach dem XTR-Umwerfer durchforstet, der noch irgendwo da drin liegen musste. Das Ergebnis ist eine vollständige XTR-Schaltung, die lustigerweise aus drei verschiedenen Generationen zusammengestellt ist. Am ältesten ist dabei das Schaltwerk, Umwerfer und STI dürften nahezu gleich alt sein. Dank der durchgeführten Reparaturen Wartungsarbeiten fühlt sich das ganze jetzt (fast) wie neu an. Man bekommt richtig Lust, mal wieder Fahrrad zu fahren.

Samstag, 10. März 2018

10.3.2018: Pimp my Milchaufschäumer

Null Volt plus 3,7 Volt
Gestern bei IKEA einen kleinen, batteriebetriebenen Milchaufschäumer gekauft. Das kleine Gerät läuft eigentlich mit zwei AA-1,5V-Batterien. Ich habe direkt mal eine 14500er Li-Ion Zelle und meinen 0 Volt Batteriedummy eingebaut. Das ergibt schon mal 52% mehr Power, und ich muss sagen: Die Milch schäumt sich extrem gut auf! Mal sehen was noch geht. Ich will vielleicht mal das Gehäuse öffnen und schauen, wie schäbig der kleine China-Motor ist. Ob er noch mit 7,2V klar kommt? Ich bezweifle es ehrlich gesagt, der Aufschäumer hätte dann mehr als die sechsfache Leistung.

Die nächste Evolutionsstufe des Milchaufschäumers wird mit zwei LiFePo4-Akkus laufen. Diese haben 3,2 V, sodass der arme Milchaufschäumer mit 4,6facher Leistung arbeiten muss. Falls er es überlebt, werde ich mal ein Youtube-Video vom Aufschäumergebnis veröffentlichen. 

Donnerstag, 8. März 2018

8.3.2018:

Wow, drei Minuten Arbeit und die XTR-Schaltgriffe sind wieder wie neu. Unglaublich, dass ich mich jetzt zwei Jahre drüber geärgert habe, obwohl es so schnell zu reparieren war...

Dienstag, 6. März 2018

6.3.2018:

Ui ui ui, Wartungsstau am MTB. Was willste machen, wenn die gesamte Fahrradwerkstatt vollsteht mit Steinmetzwerkzeug? Auf jeden Fall bin ich heute schön zu Carglass gefahren und musste feststellen, dass jetzt auch der linke Hebel der XTR Rapidfire durchrutscht. Ich glaube ich steige jetzt mal ein in das Thema und suche mir erst mal ein schönes Youtube-Tutorial.

Youtube-Tutorial? Was ist das denn jetzt schon wieder für ein beschissenes Wort? Lass uns lieber Netz-Erklärungsfilmchen sagen, diese drecks Anglizismen gehen mir so was von auf den Zeiger...

Sonntag, 4. März 2018

4.3.2018:

Heute haben wir drei Tannen mit der Hand gefällt. Zunächst habe ich mich langsam mit der Gartenschere durchs Geäst gearbeitet, bis die Nachbarin kam und mich auslachte. Dann war ich aber an den dicken Stämmen angekommen und die klappbare Astschere hat übernommen. Mittlerweile wurden mir diverse Werkzeuge zur Arbeitserleichterung angeboten, die ich dankend ablehnte, bis ich das Gespräch geschickt auf das Thema Anhänger lenkte. Zack! Den leihe ich mir gerne aus, und so haben Nele und Catrin meinen Grünschnitt fleißig auf den Hänger geladen und es ging fünf mal mit vollem Hänger zur Grünschnittannahmestelle im Ort. Jetzt ist wieder ein bisschen mehr Platz im Vorgarten. Wären doch auch schon die Grabsteine weg...

Mittwoch, 28. Februar 2018

28.2.18

Das ist zur Zeit mit zweistelligen Minustemperaturen in der Nacht so kalt, dass uns die Saugleitung der Zisterne eingefroren ist. Die läuft nämlich nocht nicht unterirdisch und ist nur durch ein 100er Plastikrohr von der Außenwelt geschützt. Um ein erneutes Einfrieren zu verhindern zirkuliere ich jetzt ungefähr 100 Liter Wasser pro Stunde durch das Rohr, sodass das Wasser immer in Bewegung ist.

So schön das ja auch ist, mit Regenwasser die Klospülungen zu betreiben. Der zusätzliche Wartungsaufwand nervt enorm.

Samstag, 24. Februar 2018

24.2.2018:

Habe vor Kurzem zwei teildefekte Squeezeboxen gekauft. Beide hatten einen toten Kanal. Nach kurzer Recherche habe ich die defekten Bauteile identifiziert und so konnte ich mit Hilfe eines Kumpels die erste Squeezebox bereits reparieren. Bei der zweiten habe ich - so wie bei der ersten - einen defekten Elko gefunden, den es jetzt auszutauschen gilt. Danach sind die 52 EUR gut investiertes Geld in die beiden Geräte.

Montag, 19. Februar 2018

19.2.2018:

Mit dem Paulchen Fahrradträger ist heute der letzte Teil unseres VW-Busses auch noch veräußert worden. Das wurde aber auch Zeit, weil er die letzten zwei Monate einfach nur im Weg gestanden hat.

Donnerstag, 15. Februar 2018

kurzer Review des USB-Steckdoseneinsatzes Busch-Jäger 6472U

Eigentlich braucht man es nicht, aber irgendwie ist es schon cool, eine USB-Doppelsteckdose an einem zentralen Punkt im Wohnzimmer bzw. in der Küche zu haben. Die Steckdose von Busch-Jäger hat 5V und einen Nennstrom von 1,4A, den sich entweder zwei Geräte teilen, oder mit dem man ein Gerät relativ schnell aufladen kann. Auf dem Bild sieht man die große Powerbank mit ihrem internen Anzeigegerät: Bei 3,31V scheint sie einen Strom von 2,28A aufzunehmen. Das ist eine Leistung von 7,55 Watt und entspricht - auf 5V umgerechnet - einem Strom von 1510 mA. Also scheint die Steckdose zu halten was sie verspricht.

Sie ist designfähig und wird mit den gleichen Zentralscheiben kombiniert wie doppelte Netzwerkdosen, sodass man sie in gängie Schaltersysteme integrieren kann. Baugleich scheint es die USB-Steckdose auch von anderen Herstellern (z.B. Kopp) zu geben. Negtiv fällt mir die Schraubklemmung auf, die man irgendwie gar nicht mehr gewohnt ist. Die Steckdose könnte man doch auch, so wie man es von Steckdosen und Schaltern kennt mit werkzeuglosen Klemmen versehen, oder? Vor allem für den Preis von knapp 40 EUR kann man ja eigentlich was erwarten, vor allem wenn man überlegt, dass man für einen Bruchteil des Preises bereits ein sehr gutes Steckerladegerät bekommt...

15.2.2018:

So richtig wasserdicht ist das Samsung Galaxy S5 jetzt nach 4 Jahren scheinbar nicht mehr, auf jeden Fall war nach dem letzten Baden dann auf einmal die Ladebuchse defekt. Was nun? Eigentlich ist das S5 ja noch ganz ok von der Leistung her, aber ohne Lademöglichkeit ist ein Handy in seiner Einsatzmöglichkeit doch sehr beschränkt. Meine erste Idee war, einfach auf wireless-Ladefunktion zu erweitern, was ich aber als Pfusch empfunden hätte. Die Zusatzantenne wäre dabei gar nicht so das Problem gewesen, aber jedes mal diese komische Plattform mitzuführen hätte mich glaube ich relativ schnell genervt. Also habe ich den Versuch gewagt und habe mir für knapp 6 EUR eine Austauschplatine bestellt, die sowohl die Ladebuchse als auch die drei Menüknöpfe, ein Mikrofon und zwei Antennen (für WLAN?) beinhaltet. Das Tutorial auf Youtube hat mir suggeriert, dass die Reparatur machbar ist. Heißlüftfön, Kreuzschlitzschraubendreher und eine Spielkarte reichen dafür eigentlich aus. Und tatsächlich: Ich habe den Austausch der Platine fast ohne Kollataralschaden geschafft: Es ist eine Schraube (von über 10) übrig, und wenn ich neues doppelseitiges Klebeband appliziere, dann ist auch das Display nicht mehr locker. Das schönste aber ist, dass das Laden endlich wieder klappt. Von mir aus behalte ich das Handy jetzt noch weitere zwei Jahre...

Montag, 29. Januar 2018

29.1.2018:

gestern haben wir den frisch vom Schornsteinfeger genehmigten Bullerjan in der Werkstatt angefeuert und die Werkstatt von 5°C auf 26°C aufgeheizt. Heute will ich ihn dann noch mal äußerlich ein bisschen vom Staub befreien, und dann bekomme ich hoffentlich diese Woche noch einen Meter Buchenholz.

Für's Haus wollen wir uns dann auch noch einen kleinen Ofen kaufen, da gilt es jetzt was genehmigungsfähiges und bezahlbares zu finden, was auch noch schick aussieht.

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Da ich mich nicht entscheiden kann habe ich jetzt einen dritten Raspi gekauft, sodass ich auf einem KODI, auf einem Retropie und auf einem Volumio laufen lassen kann. Für das Volumio-System habe ich ein kreisrundes Gehäuse bestellt, dass optisch gut zum Fiio passt, der hier als DAC dienen soll.

Mittwoch, 24. Januar 2018

24.1.2018: Volumio vs. KODI

Heute habe ich mir mal ein Volumio-Image für den Raspi heruntergeladen und auf eine SD-Karte gezogen. Ich muss sagen, dass Volumio schon mal besser mit dem Fiio als DAC klar kommt. Volumio kann tatsächlich die Samplingrate im Fiio variieren, sodass ich auch Files mit 192 kHz ohne umsamplen abspielen kann. Das finde ich schon mal gut, jetzt muss ich nur gucken, ob ich mit dieser "kopflosen" Software an sich klarkomme. Irgendwie finde ich das Display vom KODI ganz schön und weiß nicht, ob ich jedes Mal noch ein zweites Gerät in die Hand nehmen will, wenn ich Musik hören möchte.

Dienstag, 23. Januar 2018

23.1.2018:

Habe mir gerade mal drei Stunden Zeit für meine Hörinsel und NES-Tetris auf dem Retropie genommen.  Nachdem ich mich mit zwei, drei Liedern von der Bloodhoundgang aufgewärmt habe, habe ich das Album "Kind" von Dillon gehört. Furchtbar bis auf zwei Lieder. Dann gab's "The White Room" von KLF, immer wieder schön zu hören, auch wenn es fast 27 Jahre alt ist. Den Abschluss bildete Celine Dion mit dem Album "Love me back to life", das mir ein klein wenig zu kitschig ist. Die Kopfhörer haben aber immer das beste rausgeholt, auch wenn die Kombination aus dem KODI und dem DAC noch nicht optimal ist.

Sonntag, 21. Januar 2018

21.1.2018:

Heute hatte wir wieder einen Urlaubstag zu Hause. Rund um uns herum war alles eingeschneit, und so konnten wir zu Fuß zum Rodelberg und Schlittenfahren. Das wäre früher definitiv nur mit einer weiten Anreise möglich gewesen. Wie schön. Nele hat mal wieder Catrins Fotoapparat für sich entdeckt, mal sehen wie lang es dieses Mal gut geht. Beim letzten Mal fiel er ungünstig auf's ausgefahrene Objektiv. Feierabend. Es wird glaube ich Zeit, dass Nele eine solide Kamera für sich bekommt. Keine Kinderkamera, denn die sind qualitativ schlecht, sondern eher eine wasserdichte, gummierte ohne viel Mechanik. Mal sehen, was eba* so im Angebot hat für kleines Geld...


Im unteren Bild hat Nele Timing gezeigt: Ihr ist ein Sprungfoto von uns gelungen. Gut, sie kann ja nix dafür, dass ich zu wenig hochspringe, und dass die Kamera natürlich auch noch ihre Zeit bis zum Auslösen braucht...

Freitag, 19. Januar 2018

19.1.2018

Upgrade für mein Hörinselchen. Endlich ist der DAC von Cambridge Audio gekommen, und das aus dem FiiO kommende Rauschen ist Geschichte. Leider kann ich immer noch nur mit 48 kHz abspielen, da muss ich wohl mal innerhalb von Kodi nach einer Lösung suchen. Neben dem USB-Eingang hat der DAC jedoch auch noch SPDIF-Eingänge, sodass ich den FiiO über den DAC als Player nutzen kann, dann ohne Störgeräusche. Ebenso ist es denkbar, den SACD-Player anzuschließen, entweder optisch oder per Coax-Leitung. Die Coax-Leitung könnte ich beispielsweise über das Patchpanel laufen lassen, dann stünde mir an der Hörinsel jedoch nur noch ein 100Mbit-Netzwerkanschluss zur Verfügung. Ich glaube, als erstes werde ich mal versuchen, ob ich beim Raspi das SPDIF-Signal mit 96 kHz aus dem HDMI extrahieren kann. Dazu muss ich mir nur einen ca. 15 EUR teuren Extraktor kaufen, also kein großes Risiko.

Mittwoch, 17. Januar 2018

16.1.2018:

Endlich einen DAC gefunden, und zwar bei eb** in UK. Vom Preis her das, was meine Zahlungsbereitschaft war und ein klein wenig günstiger als die billigeren Endpreise bei den Auktionen in Deutschland. Bin gespannt, ob der DAC mit dem Raspi harmoniert und meine Hörinsel nach vorne bringt.

Heute wieder mit dem Brompton zum KFC gefahren und jetzt immerhin schon die ersten 100 km auf den Tacho gebracht. In 2017 habe ich zum ersten mal seit Jahren fast keine Radkilometer zustande gebracht: Während ich eigentlich immer so auf 3 bis 5 tausend Kilometer kam waren es in 2017 weniger als 1000 km. Da habe ich jetzt in den ersten beiden Wochen schon mal den Grundstein gelegt, dass 2018 nicht auch wieder so mau wird.

Montag, 8. Januar 2018

8.1.2018:

schöne Streaming-Welt. Da freundet man sich gerade mit Netflix an, hat die ersten coolen Serien gefunden, und dann der Rückschlag. Nach zwei Staffeln "Broadchurch" ist Feierabend bei Netflix, da kann man dann zusehen, wie man an die dritte Staffel kommt. So ähnlich ist es bei Big Bang Theory und Neles Conni-Serie auch schon gewesen.

So wird die Fernsehwelt immer komplizierter: Um wirklich alles sehen zu können, ist man auf eine Vielzahl von Anbietern angewiesen. Netflix, Amazon Prime, Sky, Eurosport, was weiß ich was es noch alles gibt. Das ist super nervig und macht den Umstand verständlicher, dass manche Leute lieber den illegalen Weg zu Inhalten suchen. Am Ende muss es einfach sein, da ist es dem ein oder anderen egal, ob der einfachste Weg ein legaler ist.

Vielleicht sollte ich einfach mal wieder ein gutes Buch lesen...

Samstag, 6. Januar 2018

6.1.2018:

Unser elektrischer Energieverbrauch von derzeit ca. 4800 kWh kommt nicht von ungefährt:

- Cola-Automat
- Wäschetrockner
- zwei Kühlschränke
- Beamer / Röhrenverstärker
- Netzwerkschrank / Router / 3 Access Points
- Außenbeleuchtung
- elektrische Peripherie in der Heizungsanlage (13 Stellantriebe, 2 Pumpen, Fremdstromanode, etc)

Was macht man da? Erst mal nix, weil die Stromkosten sich noch im Rahmen halten, und weil Stromsparen an vielen Stellen den Wohnkomfort einschränkt.

6.1.2018:

Heute habe ich schon mal angefangen, die ersten drei der sieben Fensterbänke zu montieren. Ich habe mit der Hilti schon mal die Wand so aufgestemmt, dass die Platten aus Striegauer Granit vor die Fenster passen. Wenn alle Fenster dementsprechend vorbereitet sind, will ich mich thematisch mit dem Festkleben der Fensterbänke beschäftigen.

Mittwoch, 3. Januar 2018

3.1.2018:

Heute entschieden, mal das Brompton für die Fahrt zum KFC zu verwenden. Hin mit dem Klapprad, und zurück kann ich ja dann ganz entspannt mit dem Bus heimfahren, da ich ja stolzer Besitzer enes Semestertickets bin. So konnte ich bequem die ersten 22km in 2018 auf den Tacho bringen.

Samstag, 30. Dezember 2017

30.12.2017:

Du kriegst die Tür nicht zu!

Heute waren wir Schnitzel essen, und Nele hat ein Wasser bekommen. Nach dem ersten Schluck stellte sie fest, dass das Wasser genauso kalt ist wie zu Hause das von Papa aus dem Cola-Automaten.

Nele: "Die Tür geht gar nicht zu."

Ich: "Hä?"

Nele: "Ich kann die Tür nicht zu machen"

Ich: "Achso, Du kriegst die Tür nicht zu?"

Nele: "Ja, ich krieg die Tür nicht zu!"

Mama: (schüttelt mit dem Kopf)

Ich liebe es, meiner Tochter lustige Sachen beizubringen. Nach "Unnerbux"  endlich auch mal eine Redewendung.


Freitag, 22. Dezember 2017

22.12.17:

Heute sind wir Landeier in die Stadt gefahren, so richtig mit Parken im Parkhaus. Dann ging es zum Harput, wo wir früher locker zu Fuß hinlaufen konnten. Für Papa gab's Cig Köfte und Adana Dürüm, Mama hat Hähnchenspieße mit Reis bekommen und für Nele gab es ein Kinderdöner.

Die Frage nach Nachtisch habe ich dazu genutzt, der Nele den Begriff "Baklava" beizubringen. Sie reagierte prompt und skandierte lautstark "Back-Lara, Back-Lara!". Kurz danach kam die Bedienung dann auch mit drei dieser pappsüß fritierten Teilchen und wir waren zufrieden und sehr satt.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

6.12.2017:

Kettenwechsel und Einstellen der Kettenspannung am exzentrischen Tretlagergehäuse. Es sollte alles in der Halbzeitpause des Bayernspiels klappen, aber am Ende haben wir dann doch 4 Minuten länger gebraucht. Trotzdem war ich begeistert, wie zügig man arbeiten kann, wenn man alle Werkzeuge für die Fahrrad-Reparatur in einem Werkzeugkasten hat.

Sonntag, 3. Dezember 2017

Hör-Inselchen

Da habe ich mir ein sehr interessantes Hör-Inselchen zusammengefrickelt: Ein Raspberry Pi, auf dem KODI läuft. Am Raspi ist als DAC ein Fiio X5II angeschlossen, der über den Line-Out am Dock den Ton an den Stax Röhrenvorverstärker gibt. Dieser treibt die elektrostatischen Kopfhörer an. Als Anzeige dient ein alter 16"-Monitor von ASUS, dessen Fuß ich leider mal weggeworfen habe, und der deshalb kurzerhand auf eine Holzplatte gespaxt wurde. Nicht im Bild ist die NAS, auf der sich die Musik befindet, und auf der tvheadend läuft und den Pi auch mit Fernsehen aus meiner Sat-Schüssel versorgen kann.

Was soll ich sagen? Es funktioniert recht gut. Ich war begeistert, dass der FiiO ohne Probleme von KODI als DAC erkannt wurde. Er spielt aktuell leider nur mit einer Samplingrate von 48 kHz ab, aber vielleicht finde ich hier auch noch eine Lösung. Die WLAN-Verbindung will ich dann auch noch gegen eine kabelgebundene Verbindung ersetzen.

Donnerstag, 16. November 2017

16.11.2017

Ich habe dem Minipom ein IKEA Billy Unterschränkchen spendiert, und dort habe ich ein wirklich sehr kleines Spülbecken eingebaut. Und weil in dem Unterschränkchen neben der CO2-Flasche noch so viel Platz ist, habe ich auch noch eine 10"-Filtertasse montiert. Dort zieht ein Aktivkohlefilter Sachen aus dem Wasser. Jetzt habe ich mir noch einen hübschen Wasserhahn ausgesucht, der auch am Ausgang der Filtertasse angeschlossen werden soll. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie das so wird, wenn es fertig ist. Da die Umwälzpumpe jetzt wie von Zauberhand geleitet wieder das Laufen angefangen hat, kann ich eigentlich den Deckel wieder auf den Automat draufschrauben.

Dann wird sie fertig sein, die Aquabar in der Hauswirtschaftswellnesszone.

Dienstag, 14. November 2017

14.11.2017:

Habe einen neuen SACD-Player gekauft. Naja, was heißt neu, das Gerät ist von 2013. Er kann nebenbei noch Bluerays abspielen und Netflix. Was muss man feststellen? HiFi-Geräte schrumpfen immer mehr zusammen, und das Gerät hat nur noch aus Nostalgiegründen eine Breite von ~42 cm. Wahrscheinlich fände die Technik in einem Achtel des Gehäuses Platz. Im Vergleich zu dem MiniDisc-Deck und dem Tuner - auch beide von Sony - mutet der BD-Player richtig billig und minderwertig an.

Mit der Zeit wird sich dieses Gerät dann immer mehr "bricken". Dass Netflix tatsächlich noch funktioniert überrascht mich sehr, ein paar andere "Apps" auf dem Gerät scheinen schon funktionslos zu sein. So bequem also so ein Gerät ist, es kann einen PC immer nur auf Zeit ersetzen, und auch nie ganz. Während ich also mit einem Sat-Receiver Fernsehen und manche Mediatheken gucken kann und mit dem BD-Player Netflix und Bluerays, kann ich mit dem PC alles, und nebenbei noch optimal im Internet serven und ein paar Spiele spielen.