Samstag, 22. April 2017

22.4.17: zwei Life Hacks für den Grill

Beim Grillen mit dem Campingaz Partygrill wurde ich heute mit gleich zwei Problemen konfrontiert. Das erst Problem war eine nicht funktionierende Piezo-Zündung. Hier wurde ich kreativ: Nachdem ich wirklich weit und breit kein Feuerzeug und auch kein Streichholz auftreiben konnte habe ich das Problem "elektrisch" gelöst. Protagonist war hier ein 12V 7Ah Bleigelakku. Mit zwei kurzen H05-Leitungen habe ich eine Verbindung von der Batterie zum Brenner aufgebaut. Die beiden Strippen habe ich dann direkt am Brennerauslass kurzgeschlossen und Bingo! Grill ist schon mal an. Life Hack #1

Das zweite Problem wurde dann durch die niedrigen Temperaturen verursacht. Der Partygrill scheint eher für sommerliche Temperaturen ausgelegt zu sein, und bei den gefühlten 8 °C heute ging dann leider nur sehr wenig gas aus der Kartusche. Auch dieses Problem habe ich wieder "elektrisch" gelöst. Protagonist war dieses mal meine guter alter DeWalt Heißluftfön. Der ist Grillen ja schon gewöhnt. Aber im Gegensatz zu seinem üblichen Job als Grillkohleanzünder musste er heute nur die Kartusche ein wenig anblasen, um den Innendruck zu erhöhen und damit auch die Ausgangsleistung des Grills. Jetzt hatte auch unser 6 cm dickes Rindersteak eine realistische Chance, gar zu werden. Life Hack #2

Mittwoch, 19. April 2017

19.4.2017:

Gestern mit dem Wohnwagen einer A-Klasse Starthilfe gegeben. Da soll noch mal jemand die Sinnhaftigkeit der Wohnwagenbatterie in Frage stellen!

Samstag, 15. April 2017

Sushi: ALDI versus GLOBUS

Letzte Woche haben wir uns bei Globus eine Packung Sushi gekauft, und mussten feststellen, dass dieses Sushi für seine Herkunft aus dem Supermarkt sehr lecker ist. Heute habe ich mich dann für den nächsten Schritt entschieden und mir das Sushi vom Aldi gekauft. Hier muss ich leider ganz klar feststellen, dass das Sushi vom Aldi nicht nur billiger ist sondern auch nicht so lecker ist. Die Röllchen wirken weniger frisch, der Wassabi sieht unnatürlich grün aus und das Inger ist weniger bissfest und fühlt sich ein bisschen glitschig an. Einzig der kleine Plastikfisch mit der Sojasoße scheint sich nicht von dem aus der Globus-Packung zu unterscheiden.

Naja, die Rahmenbedingungen waren allerdings auch ein bisschen verzerrt, das muss ich zugeben. Während wir das Sushi vom Globus ordentlich mit nach Hause genommen und dann richtig mit den (Titan!)-Essstäbchen gegessen haben, habe ich das Aldi-Sushi schnell im Auto gegessen, und als Ersatz für die Essstäbchen musste ein Elektriker-Schlitzschraubendreher. Dazu kommt noch das nahende MHD des Sushi, was zusammen mit dem 30% Preisnachlass erst zur positiven Kaufentscheidung geführt hat.

15.4.2017:

Habe mir einen SAP>IP-Satreceiver gekauft, der aus vier LNB-Eingängen bis zu 8 Streams gleichzeitig ins Netzwerk einspeisen kann. Als Klienten kann man speziell dafür konzipierte Satreceiver verwenden, aber man kann auch mit reinen Softwarelösungen fernsehen. So kann man beispielsweise mit VLC eine m3u-Playlist öffnen, in der URLs gespeichert sind für die verschiedenen Sender. Als Set Top Box verwende ich jetzt einen Telestar Digio 33, den ich bei ***y für schlanke 16 EUR ersteigert habe. Die 16 EUR sind glaube ich gut investiertes Geld, weil der Receiver doch deutlich moderner ist als der Avanit, der bis jetzt am Beamer hing. Über die ganzen Smart-TV-Funktionen kann man ja streiten, aber so lange diese ganzen Onlinefunktionen noch funktionieren - ich gehe mal davon aus, dass an dem Gerät immer mehr Funktionen irgendwann nicht mehr gehen - ist das sehr angenehm. Die Mediatheken sind wirklich ganz gut in die Bedienung des Receivers integriert.

Sonntag, 9. April 2017

9.4.2017:

Heute zum ersten Mal dieses Jahr die Mountainbikes aus dem Keller geholt und mit Chariot und Nele auf den Spielplatz in Hochheim gefahren. Ein toller Ausflug, der nur einen Nachteil hat. Nele kann im Chariot ausruhen und schlafen, während wir uns müde fahren. Am Abend fehlt den Eltern dann ein Mittagsschlaf. Deshalb war es ganz gut, dass Nele nur auf Hinfahrt geschlafen hat.

Samstag, 8. April 2017

8.4.17:

Ich habe mir einen neuen Sat-Receiver gekauft. Ich bin wirklich gespannt, denn das Gerät hat nur genau einen Ausgang: Einen Ethernet-Anschluss. Rein gehen bis zu 4 LNB-Zuleitungen, mit denen er dann 8 Streams gleichzeitig anbieten kann. Eigentlich eine ideale Lösung, und preislich mit ca. 150 EUR auch noch bezahlbar. Ich werde berichten, wie er sich in der Praxis schlägt. Kompatibel scheint es mit VLC zu sein, es gibt aber auch Set Top Boxen und diverse andere Apps für Android, IOS und Windows.

Donnerstag, 6. April 2017

6.4.2017:

Ausmisten in der Kommode. Ich habe hier vier gut bestückte Schubladen: Die Fahrradschublade, in der sich Startnummernbänder, Trinkflaschen, Schläuche und diverse andere Sachen befinden. Die Kabelschublade: Hier gibt es alles, was mit Kabeln zu tun hat. USB-Kabel, Ladegeräte, Bananensteckerkabel, Cinch, usw. Die Verbrauchsmittelschublade: Kabelbinder, Lüsterklemmen, Isoband, Batterien, Leuchtmittel, etc. Und ganz unten die Werkzeugschublade: Lötkolben, Schraubenzieher, Schieblehre. Alle Werkzeuge, die man nicht für die Fahrradreparatur benötigt. Dafür habe ich eine spezielle Werkzeugkiste.

Die komplette Kommode habe ich jetzt mal unter die Lupe genommen und so weit ausgemistet, dass ihr kompletter Inhalt in vier gelbe Kisten (so ähnlich wie Postkisten) passt.

Aufräumen und Wegwerfen ist sehr befreiend. Aber: kurz nachdem man bestimmte Sachen weggeworfen hat braucht man sie. Aber II: Wenn man nicht ausgemistet hätte, dann wüsste man gar nicht, dass man im Besitz von solchen Sachen ist.

Dienstag, 4. April 2017

4.4.17:

Oh wie schön. Da habe ich das Galay S5 seit bestimmt mehr als einem Jahr, und jetzt endlich fällt mir auf, dass es bei einem Update irgendeinen ANT+ Plugin aktualisiert. ANT+ ? Könnte mein Handy gegebenenfalls kompatibel sein mit meiner PowerTap-Nabe? Kurz ein wenig recherchiert - und schwupps - habe ich eine geile App gefunden, die mit der Powertap telefonieren kann. Das finde ich sehr fein und werde das demnächst mal auf dem Fahrrad ausprobieren.

Da bestelle ich mir doch gleich mal eine FINN-Halterung...

Sonntag, 2. April 2017

2.4.17:

Diese Woche haben wir 4 bis 5 Tonnen Material aus dem Erdgeschoss geräumt. Es ist pünktlich komplett leer.

Dienstag, 21. März 2017

Sonntag, 19. März 2017

19.3.2017:

Mal wieder Thema Stromverbrauch: Die Sromabrechnung kam, und ich war dann mal ganz gespannt auf die Verbräuche, die Kosten usw, auch weil ich seit langem nicht mehr auf den Stromverbrauch achte.

So war ich dann doch recht positiv überrascht, dass wir auf einen Jahresverbrauch von nur 2457 kWh gekommen sind. Genau zwei Drittel (66,71%) dieser Energiemenge haben wir im Nebentarif verbraucht, sodass wir auf einen durchschnittlichen Arbeitspreis von 22,1 ct/kWh (zzgl. MWSt) kommen. Finde ich ganz gut, zumal wir hier nicht krampfmäßig unsere Verbraucher erst nach 20 Uhr oder am Wochenende anschalten. Das hat eigentlich hauptsächlich durch normale Nutzungsverhalten so funktioniert.

Freitag, 17. März 2017

Das Specialized Hot Walk und wie man es adequat pimpen könnte

Heute haben wir für Nele ein 12"-Laufrad der Marke Specialized gekauft. Es rangiert deutlich unter den Topmarken (z.B. Early Rider), und so überrascht es wenig, dass es Made in China ist.

Was gibt es zu sagen? Das Rad ist überwiegend aus Aluminium gefertigt: Rahmen, Gabel, Lenker, Teile des Vorbaus, die Sattelklemme und die Felgen sind aus Alu, während die Sattelstütze, Naben, Vorbauschaft, Steuersatz und Speichen aus Stahl sind.

Mit diesem soliden Materialmix kommt das Bike auf ein Gesamtgewicht von 3,85kg, was deutlich schwerer ist als z.B. das Alley Runner von Early Rider (3,1kg). Im Gegensatz zu dem hat das Specialized aber eine Art Minitrittbrett (inkl. rauher Trittbeschichtung), das zwischen den Streben des Hinterbaus und dem Hauptrohr eingearbeitet ist. Das wirkt nicht nur extrem robust, es könnte der Fahrerin auch die Möglichkeit geben, die Füße beim Downhill bequem abzustellen.

Die radial gespeichten 16-Loch-Laufräder haben recht einfach gehaltene Naben mit minderwertigen Lagern. Ich habe die Konuse neu gefettet und dabei haben sie für mich doch recht einfach gewirkt. Es war auch nicht wirklich möglich, die Naben spielfrei und leichtgängig einzustellen. Letzten Endes rollt das Fahrzeug dennoch ganz. Die 2" Reifen "Rhythm Lite" sind von Sepcialized und haben ein ansprechendes, flaches Klötzchenprofil. Kurioserweise wird mit einem Pfeil sogar die Laufrichtung angezeigt. Der empfohlene Druck wird mit 2,5 bis 4,5 bar angegeben, und dank Autoventil kann man an jeder Tankstelle für den richtigen Reifendruck sorgen.

Nichts zu beanstanden habe ich an dem konventionellen (geschraubten) Steuersatz: Er läuft butterweich und ist trotzdem spielfrei, und dank fehlender Bremse kann man den Lenker unendlich in beide Richtungen drehen.

Die Gabel hat ein wuchtiges BMX-Design und sieht extrem bullig aus, und auch der Rahmen sieht aus, als sei er dafür ausgelegt, jahrzehntelang von dicken Kindern gefahren zu werden: Das anfangs erwähnte Trittbrett, ein Gusset in der Verbindung zwischen Sitzrohr und Hauptrohr, fette Ausfallenden, alles brutal dimensioniert. An den noraligischen Punkten sitzen überall Wasserablaufrohre, sodass der Rahmen bei Regen auch nicht volllaufen kann.

Der Sattel ist recht einfach gehalten und wird proprietär auf die Sattelstütze angeschraubt. Ich denke, man läßt diese Einheit einfach so wie sie ist oder tauscht beides aus.

Der Vorbau verfügt über eine konventionelle Klemmung und ist so in der Höhe verstellbar. Er verfügt über keinen sparaten Aufprallschutz, hat aber eigentlich auch nur abgerundete Kanten, sodass der Kontakt mit dem Vorbau nicht zwingend schmerzhaft sein muss. Der Lenker ist eine Art Kinderdownhilllenker in pink und kann in seinem Winkel verstellt werden. Die Griffe mit praktischen Seitenpuffern sind ebenfalls pink und bei unserem Modell bereits kaputt, was einiges über die Qualität aussagt. Es ist ja jetzt nicht so, dass Kinder zehntausende Kilometer auf so einem Laufrad runterreiten.

OK, und wo kann man das Teil jetzt pimpen?

Am meisten Potential steckt in den Laufrädern, weil die einfach sehr schlecht sind. Hier könnte man auf Laufräder mit Industrielagern wechseln, die dann vermutlich wesentlich leichter rollen. Die gibt es genau wie einen Satz schnellere Reifen Seifenkistenhandel zu kaufen: Rubena stellt einen Reifen her, der bis 100 km/h zugelassen ist und der komplett "Slick" ist. Er ist noch mal ein bisschen breiter und kann mit 4,8 bar gefahren werden. Ggf. könnte man ein Laufrad mit Trommelbremse besorgen und so eine Bremsfunktion realisieren. Das Bike hat an sonsten nämlich keine Vorbereitung für eine Bremse. Dass das bei einem 12"-Laufrad verzicht bar ist steht allerdings außer Frage.

Gewichtsmäßig sollte beim Tuning wenig möglich sein: Das mit Abstand schwerste am Rad ist vermutlich der fette Alurahmen

Fazit: Ein schickes und stabiles Laufrad mit schlechten Naben.

Mittwoch, 15. März 2017

15.3.17:

Gestern war ich mit dem Comaschlumpf in Luxemburg, wo wir eine Art Kaffeefahrt hin gemacht haben. Außer Kaffee gab es noch Duvel, Chimey, Kippen und Softdrinks in Dosen zu kaufen. Duvel für 1,24 EUR die Flasche war hier deutlich günstiger als im Globus (1,79 EUR), aber immer noch teurer als in Belgien (~1EUR). Bei den Dosen punktet Luxemburg eigentlich hauptsächlich durch die Pfandfreiheit. Mit Kippen und Kaffee wiederum kenne ich mich nicht aus, dass ist eher Comaschlumpfs Metier, aber an Hand des massigen Angebots scheint ihr auch ein deutlicher Preisvorteil gegenüber Deutschland zu liegen.

Sonntag, 12. März 2017

12.3.17:

Heute zwei neue Steckdosen in Neles Schlafzimmer reingebaut. Es ging eigentlich nur um 2 Meter hinter der Wand entlang, aber die oben eingeführte NYM-Leitung wollte par tout nicht unten rauskommen. Mit dem Smartphone konnte ich die Leitung dann aber ca. 10 cm vor der Dose lokalisieren und mit einer Angel aus einem Stück Kupferdraht dann endlich final verlegen. So kann auch so ein einfacher Job wie eine Doppelsteckdose über eine Stunde dauern.

12.3.17: LED Filament Protec A60 12W / OSRAM A40 4W

Ich habe mir zwei Filament-LED-Leuchtmittel gekauft, zuerst eine von Protec, also von der Hausmarke von Uni-Elektro, und dann noch eine OSRAM. Ich muss jetzt leider feststellen, dass die Farbwiedergabe der Birnen mir nicht gefällt. Sie werden als warmweiß bezeichnet, was sie auch sind, aber leider mit einem für mich sehr störenden Gelbanteil. Schade, weil mir die Birnen sehr gut gefallen. Die LED-Filamente sehen eigentlich aus wie Glühfäden und die komplette Elektronik verschwindet bei den Birnen im Schraubsockel. An sonsten gibt es nichts zu meckern: Sie haben beide mehr als 100 lm pro Watt, die Protec wäre sogar dimmbar. Für den Wohnbereich sind beide wegen ihres Gelbstichs in meinen Augen nicht einsetzbar. Warten wir mal die kommenden Generationen der Technik ab. LEDs werden besser und billiger...

Donnerstag, 2. März 2017

2.3.17:

wie schön! Die Klausur Elektroenergiesysteme im Drittversuch mit einer glatten 2 bestanden. Da geht man mit großer Freude in die Semesterferien!

Freitag, 24. Februar 2017

24.2.17:

Kleiner Nachtrag zu meinem blauen Klapprad. Samstag, der 4.2.2017 war der letzte Arbeitstag für mein geliebtes Rad. Nach 4200 km ist es in der Mitte durchgebrochen. Was war passier? Ich wollte eigentlich ganz gemütlich an den Bahnhof fahren, um von dort weiter mit der S-Bahn in die Schule zu fahren. Am Hauptbahnhof ging es von der Straße über eine Bordsteinkante auf den Bahnhofsvorplatz. Ich will also smooth über die Kante und lupfe dafür das Vorderrad ein wenig an. Schwupps, habe ich den kompletten vorderen Rahmen in der Hand. Der Rest ging schnell. Ich fiel mit dem Rahmenteil in den Händen auf den Boden. Feierabend. Zum Glück habe ich mir außer einem kleinen Kratzer nicht viel getan. Ich habe die beiden Rahmenteile eingepackt und bin zum Auto gelaufen.

Zum Glück konnte ich bereits ein paar Tage später einen bauähnlichen Rahmen bei eba* kaufen. Das ist tatsächlich der kleinere Aufwand. Ob ich es aber über das Herz bringe, den alten Rahmen wegzuwerfen bezweifle ich. Vermutlich werde ich ihn mir doch noch mal schweißen lassen.  Er ist nämlich direkt an der Schweißnaht hinterm Steckmechanismus aufgerissen. Neben meinem Gewicht und dem hohen Alter des Rades mache ich außerdem das Schneewetter mit dem vielen Salz auf der Straße verantwortlich. Darüber hinaus könnte ich mir vorstellen, dass eine solche Kilometerleistung für ein Rad, das eigentlich für den schnellen Shuttle zwischen Wohnwagen und Toilettenhäuschen konzipiert ist vielleicht einfach zu viel ist.

23.2.17:

Heute ein bisschen Arbeit nach der Arbeit. Baustellenradio EIN und vier der sechs Kabelsalatdosen im 2.OG verdrahtet. Das Ergebnis war eine M-lastige Playlist mit Miss Platnum, Enio Morricone und Moby. Außerdem Licht in drei Räumen und das Gefühl, den vielen Kabeln, die es noch anzuschließen gilt Herr zu werden. Außerdem habe ich noch eine 8-adrige Telefonleitung im Schlafzimmer gefunden, die ich jetzt zu einer (vermutlich 100MBit)-Netzwerkleitung machen werde.

Montag, 20. Februar 2017

20.2.17:

Heute ein Hobby aus der frühen Kindheit wieder aufgegriffen und Rohre zusammengesteckt. Mein Ziel war es, die Zisterne anzuschließen, und das habe ich auch hinbekommen.

Montag, 30. Januar 2017

30.1.2017:

Heute mal wieder auf der Rolle gewesen. Unerwartet sogar mit 257 Watt Durchschnittsleistung eine gute Zeit knapp unter 34 Minuten auf meiner Lieblingsstrecke gefahren. Das ist kein Rekord, aber meine Bestzeit für diesen Winter. Ich stelle fest, dass es drinnen mehr Spaß macht als derzeit draußen. Heute morgen war wieder so ein grenzwertiges Wetter, wo Papa den Regen und den salzigen Dreck von der Straße abbekommt, während Nele im trocken im Chariot sitzt und Bücher liest. Ein zweijähriges Kind müsste man noch mal sein!

Sonntag, 22. Januar 2017

22.1.2017:

Catrin und Nele stehen im Bad, Catrin mit dem Handy in der Hand: "Warum geht denn das WLAN nicht ?!". "Neustart". "Aha, Nele, Du kannst jetzt keine Maus gucken...". Oh, oh, da war da Gebrüll aber plötzlich groß. Ein zweijähriges Kind wirft sich zornig auf den Boden. Nicht, weil es kein Eis bekommt, nein. Weil das WLAN aus ist.

Donnerstag, 19. Januar 2017

19.1.2017:

Den Schwalbe Marathon habe ich jetzt montiert und gehe davon aus, dass ich am Hinterrad nie wieder einen platten Reifen bekomme. Wenn doch werde ich ziemlich sauer. Der Marathon scheint nicht breiter zu sein als der Kojak, sodass eigentlich nur der etwas geringere Reifendruck und die unverschämt übertriebene Gummischicht für ein schlechteres Rollverhalten sorgen dürften. Optisch ist so ein Marathon natürlich eine Katastrophe, verglichen mit einem coolen Slickreifen. Aber was muss das muss, 322km waren einfach zu wenig Laufleistung für die Karkasse und den Seitenläufer. Jetzt habe ich für den Dynamo eine extra "Fahrrille", und wenn ich die Richtung des Profils ignoriere, dann habe ich auf der anderen Seite noch eine Ersatzrille. Also sollte der Dynamo keinen weiteren Defekt mehr verursachen.

Die defekte britische Kettenleitmutter habe ich gegen deutsche Technik von Fichtel & Sachs ersetzt. Dort arbeitet jetzt die Mutter meiner Torpedo 3gang und die dazugehörige Kunststoff-Umlenkrolle. Hierzu musste der Kettenspanner minimal modifiziert werden. Ausserdem musste ich den Zug ca. 1,5cm weiter lösen, was mit dem verbauten Bowdenzug zum Glück (gerade so) noch möglich war. Die Schaltung ist auch wieder eingestellt, und ich muss jetzt nur noch das Quietschende Geräusch orten. Es scheint auch aus der Nabe zu kommen, aber ich weiß noch nicht, warum und woher genau. Entweder es fährt sich raus, oder ich finde es raus.

Im direkten Vergleich zwischen dem EUROPA und dem Brompton stelle ich jetzt fest, dass mich das EUROPA morgens auf dem Weg zur KiTa weniger aufhält. Nele links auf dem Arm, hänge ich das EUROPA mit der Nase des Brooks ganz locker auf die rechte Schulter, und los gehts. Das Brompton - zwar 5 kg leichter - muss ich zusammengefaltet die Treppe runtertragen, wobei ich es krampfhaft vom Körper weghalte, um keinen Dreck abzubekommen. Unten ist das EUROPA dann sofort abfahrbereit, während ich das Brompton erst innerhalb von 15 Sekunden aufbauen muss.In der Kita profitiere ich beim EUROPA dann von dem Seitenständer, während ich mit dem Brompton immer balancieren muss, während ich den Chariot abkupple. Dann erst kann der Gepäckträger zum Ständer mutieren.

Erstaunlich auch, wie schnell man sich an die beiden Systeme jeweils gewöhnen kann. Das schnelle Schalten am Lenker des Brompton, der Rücktritt mit Schaltung des EUROPA. Man erwischt sich direkt nach einem Wechsel, dass man entweder im leeren Raum schalten will oder den nicht vorhandenen Rücktritt betätigt.

Lustig, wie sehr nach Rennrad die Laufräder des EUROPA im Verhältnis zum Brompton aussehen. Klar, 24mm breite Reifen mit 451mm ETRTO sehen sehr sehr anders aus als die 349mm-Räder mit 32mm Breite. Die eine Assoziation geht in Richtung "Dackelschneider", die andere eher in Richtung "Ballonreifen". Trotzdem fühlen die Reifen sich beim Rollen beide recht gut an. Vorrausgesetzt, der Luftdruck ist ok. Da bin ich ja auch mal gespannt, ob ich das Loch beim Brompton gut geflickt habe: Es wird sich zeigen, wie häufig ich nachpumpen muss. Beim EUROPA geht es mir ein wenig zu schnell, hier sollte wenigstens alle 14 Tage mal der Kompressor angesetzt werden. Für das Brompton wünsche ich mir ein etwas größeren Intervall.

Wenn dann mal Zeit und Budget vorhanden ist spendiere ich dem Brompton auf jeden Fall mal einen Satz bessere Bremsen: Ob es die aktuellen Dual Pivot Bremsen von Brompton werden oder irgendwas außergewöhnliches? Das weiß ich noch nicht so genau. Die Herausforderung ist hier ja, dass die Züge von unten kommen können müssen. Das geht ab Werk bei nicht allzu vielen guten Bremsen. Dann muss ja auch noch das Schutzblech herumpassen, und wegen des Faltmechanismus fallen auch die Maguras aus der Wahl. Schade. Mit den Bremsen könnte man ggf. auch noch ein Paar neue Bremsgriff spendieren, vielleicht was rotes oder ein paar Froglegs aus Carbon. Hier muss man auf Nicht-V-Brake-Griffe zurückgreifen, was die Auswahl erneut einschränkt. Es ist nicht leicht :-(

Freitag, 13. Januar 2017

13.1.2017:

Zweiter Platten 2017 und erster mit dem Brompton. Nach 322 km habe ich mir eine Scherbe eingefahren und gleichzeitig festgestellt, dass der Seitenläufer die Karkasse vom Kojak schon ziemlich durch hatte. Ein Fall für die Tonne, da die Fäden schon freigelegt waren. Den Schlauch habe ich noch mal geflickt und mir einen Schwalbe Marathon Plus gekauft, wenn er hält, was er verspricht dann hält er ewig.

Mit der Demontage des Hinterrades ist mir dann auch die Kettenleitmutter "zerbröselt". Sie scheint aus einem Gußmaterial zu sein. War es auch das Salz? Insgesamt wurde das Brompton in den letzten Tagen bei dem winterlichen Chaoswetter übel mitgenommen, sogar die niegelnagelneue Sattelstütze hat Flugrost angesetzt. NEVR-DULL sei dank ist das aber bereits wieder Geschichte. Ich werde das Brompton jetzt wieder fit machen, sauber machen und dann bevorzugt bei schönem Wetter fahren.

Versprochen.

Donnerstag, 12. Januar 2017

12.1.17: gegen den Akkuschrauber

Bei Akkuschraubern wird immer nur maximale Drehmoment angegeben, aber nicht die Leistung. Zeit für einen Selbsttest. Wie testen? Ich habe einen 8er Inbus-Bit eingespannt in den Akkuschrauber an die rechte Kurbel von meinem Rollentrainerrad montiert. Beim Catalyst von Tacx Fortius habe ich mal eine Bergaufstrecke von 1% Steigung eingestellt, einen leichten Gang sowohl am Schrauber als auch am Fahrrad gewählt, und los gehts...

Erste Erkenntnis: es ist gar nicht so leicht, das Hinterrad mit dem Akkuschrauber in Bewegung zu setzen, weil der Akkuschrauber eigentlich direkt in die andere Richtung will. Man muss ihn also gut festhalten und sehr langsam beschleunigen. Hier lernt man sofort, dass die Drehzahlregelung viel weniger fein ist als man glaubt.

Wenn man das dann aber gewissenhaft macht und auch drauf achtet, dass der Bit nicht aus der Kurbelschraube rausrutscht, dann beschleunigt das Ganze tatsächlich, und man erhält über die Tacx-Software Leistungsdaten vom Schrauber:

Ein Maximum von 165 Watt habe ich angezeigt bekommen, was bei einem 22V-Akku einem Entladestrom von mehr als 8 Ampere entsprechen dürfte. Kein Wunder, dass der Akku dann nach wenigen Sekunden mit Überlast abgeschaltet hat. Sowohl Akku als auch der Schrauber wurden spürbar warm. Mehr als 400m hat das ganze dann auch nicht funktioniert.

Mittwoch, 11. Januar 2017

11.01.2017

Das Bratislava Symphonic Orchestra hat mir heute mit dem Onkelz-Cover "wir ham noch lange nicht genug" bei der Verlegung von zwei Netzwerkleitungen geholfen. Auf der Suche nach einem Weg vom ersten in den zweiten Stock bin ich einem Installationsschlauch über den Weg gelaufen. Um herauszufinden, ob das Ende im zweiten Stock zu dem Ende im ersten Stockk gehört, habe ich mein Handy mit oben genannten Lied an den Schlauch angedockt, um unten zu lauschen, ob man durch den Schlauch was hört. Bingo! Jetzt galt es, durch den verwinkelten Schlauch die beiden Cat7-Leitungen zu legen, was mir dann aber mit gepimpter Einziehhilfe gelungen ist. Das Köpfen musste ich mit Pflaster ein wenig dicker machen, damit es nicht immer an den Rillen des Schlauchs hängen bleibt.

Ein erfolgreicher Tag.


Sonntag, 8. Januar 2017

Fahrrad 2016

Im vergangenen Jahr bin ich nur sieben meiner Fahrräder gefahren. Hier das Ranking:

Platz 1:
blaues Klapprad. Auf 1660 km wurde das Rad fast täglich bewegt und bei Wind und Wetter. Mit oder ohne Kinderanhänger, das Rad war 2016 sehr zuverlässig und hatte viel weniger Pannen als zuvor. Als Zeichen meiner Anerkennung habe ich dem Klapprad diverse Neuteile spendiert, allen voran die tollen blauen Felgen von Box Components.



Platz 2:
Das Titan-MTB. Seit Jahren einer meiner Lieblingspferdchen. Seit ich allerdings Klappräder mit Gepäckträgern, Licht und Schutzblechen habe bleibt das edle Titanross leider oft im Keller. 2016 habe ich mit ihm dann auch nur 473 km gesammelt.













Platz 3:
Das graue Klapprad. Mit 468 km, die ich hauptsächlich auf der freien Rolle und rund um den World Klapp gesammelt habe. Nach der Pulverbeschichtung ist die ESGE-Platte leider lose, außerdem musste ich den Verlust der Sattelstütze beklagen.













Platz 4:
Das Brompton. Spät hinzugekommen dieses Jahr, habe ich das kleine Technikwunder schnell in mein Herz geschlossen. Vor allem das kleine Packmaß und die tolle LED-Beleuchtung mit Standlicht machen spaß, aber auch die komfortable Dreigangschaltung von Sturmey Archer. Da war es nur konsequent, dem englischen Edelrad eine Chariot-Anhängerkupplung zu spendieren. 246 km














Platz 5:
Der Hunter, ausschließlich auf der starren Rolle und ausschließlich in der zweiten Jahreshälfte. Hier sind (immerhin) 182 km zusammengekommen.















Platz 6:
Das P3. Ich liebe es, auch wenn ich es nur 154 km bewegt habe. Das liegt hauptsächlich daran, dass das P3 ein Sportgerät ist, und ich die meisten Kilometer in 2016 durch nützliche Fahrten absolviert habe.















Platz 7:

Das gelbe Klapprad. 3,5 km. Das hochgezüchtete Klapprad ist zum Edelreservisten beim World Klapp degradiert worden, weil es einfach nicht an das graue Klapprad rankommt. Schade, zumal hier Carbonfelgen dran sind, die teuer genug waren, ab und zu mal gefahren werden zu müssen.




Nicht dokumentiert habe ich noch ca. 10 km mit dem "Bonanzahybrid". Leider tauchen diese Kilometer nicht in meiner Sporttabelle auf, sodass ich es hier mal aus dem Ranking draußen lasse.


Samstag, 7. Januar 2017

7.1.2017:

Mein erster Versuch "Twix in Speckmantel" hat nicht so gut funktioniert wie gewünscht. Der Speck wurde nicht knusprig, und die meisten Bestandteile sind aus dem Mantel herausgelaufen, sodass ich zum Schluß hauptsächlich zwei in Speck eingewickelte Kekse hatte. Nicht unlecker, aber weit hinter den Erwartungen...

Donnerstag, 5. Januar 2017

5.1.17:

Neuer persönlicher Rekord: Das Brompton klappe ich jetzt innerhalb von 12 Sekunden zusammen.

Mittwoch, 4. Januar 2017

4.1.17:

Der erste platte Reifen 2017 geht an die Catrin. Sie hat ein asteroidenhaftes Scherbenfeld passiert, leider nicht ohne sich zwei fiese Scherben einzufangen. Die größere der beiden hat den Schwalbe Kojak ziemlich derbe aufgeschlitzt, sodass ich hier lieber mal eine Lage Textilklebeband von innen appliziert habe. Müsste wieder gut sein, zumal es auch einen neuen Schlauch gab. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass ich nicht alle zwei Wochen nachpumpen muss, sondern vielleicht nur noch alle zwei Monate. Vorraussetzung ist natürlich, dass nicht noch ein Asteriodenfeld angesteuert wird...

Samstag, 31. Dezember 2016

31.12.16:

Kurz vor Jahresende hat die Miele Waschmaschine gestreikt. Aus der Waschmittelschublade kam Wasser rausgelaufen. So eine Sauerei! Ursache war wohl ein Propf aus einem Klumpen Waschmittelpulver. Diesen haben wir dann mit Essig und heißem Wasser aufgelöst.

Leider kam als nächstes der Wasseralarm, weil ca. 1 Liter Wasser in der Bodenwanne der Maschine stand.

Hierfür habe ich folgende Maschine gelifehacked: Ein am Prinzip von Neles Nasensauger angelehnter Wassersauger. Der hier angedockte Miele-Staubsauger hilft quasi der Miele Waschmaschine! Nach anfänglicher Skepsis musste die Catrin attestieren, dass meine Konstruktion erstaunlich gut funktioniert und nach gut 10 Minuten war die Waschmaschine wieder betriebsbereit.

Der offizielle Weg wäre gewesen, den Maschine nach vorne zu kippen, um das Wasser rauslaufen zu lassen. Dann hätten wir sie aber komplett unter der Arbeitsplatte rausziehen müssen und hätten dann einen Liter Wasser in der Küche stehen gehabt.

Mehrwegflasche, PTFE-Schlauch und Gaffa



















extra angeschrägt für mehr Saugperformance



















dicht genug dank Gaffe






31.12.16:

Wunderkerze. Zwei Ansätze.Zunächst habe ich überlegt, dass ich mit der Casio eine schöne Zeitlupenaufnahme einer Wunderkerze machen könnte. 420 Frames pro Sekunde, sodass das Abbrennen einer Wunderkerze auf einmal 8 Minuten dauert. Der Effekt war allerdings nicht so grandios, was vor allem der Helligkeit des Videos geschuldet war und der sehr kleinen Auflösung, die bei 420 fps nur noch übrig bleibt. Die Kamera ist halt schon fast 10 Jahre alt.

OK, dann halt noch mal die 5D mit dem 105er Sigma geholt und ein paar schöne Makros. Zunächst mit ISO8000, Blene f\8 und extrem kurzer Belichtungszeit. Dann die Belichtung noch ein bisschen runter, Spotmessung. Alles schon ganz ok, aber man kann dank Spotmessung dann doch wieder höher gehen mit der Belichtung, und ISO100 reicht aus! So sind zum einen super "eingefrorene" Bilder entstanden, und länger belichtete, die eher an ein kleines Feuerwerk erinnern.





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Freitag, 30. Dezember 2016

Stereo-Audioformate und ihre typischen Bitraten:

Habe mal eine Liste bekannter (und weniger bekannter) Formate gemacht und stelle fest, dass die CD vor über 30 Jahren schon eine hohe Qualität bei überschaubarer Bitrate ´geliefert hat. Das SACD-Format DSD-64 hat hier den vierfachen Datenverbrauch. Interessant ist hier, dass die 192kHz/24bit, die beispielsweise von DVD-Audio verwendet werden potentiell besser sind, weil deutlich mehr Daten gespeichert werden. Diese Format hat nämlich den 6,5fachen Datenverbrauch im Verhältnis zur CD.

Name Typische Bitrate (kbps)
DAB+ (HE AAC v2) 80
DAB Radio (MP2) 160
MP3 192
DVB-S Radio (MP2) 256
ATRAC (MiniDisc) 292
DCC (Digital Compact Cassette) 384
Audio CD (44,1kHz/16bit) 1411
DAT (48kHz/16bit) 1536
SACD (DSD-64) 5765
DVD Audio (192kHz/24bit) 9216
DSD-128 11290


Unterhalb der CD befinden sich die komprimierten Formate: DCC hat eigentlich eine Art MP1 verwendet, während Sony für die MiniDisc einen eigenen Codec entwickelt hat. Beide Formate klingen gut, es stehen auch noch ausreichend Daten zur Verfügung, wenn man mit den anderen Formaten vergleicht: MP2 ist mit 256 kbps z.B. auch gut hörbar, bei 160 kbps kommt der Codec dann an seine Grenzen. MP3 ist effizienter und kann bei 128kbps durchaus noch gut klingen, bei 192 kHz sind wohl 99,9% aller Konsumenten sehr zufrieden mit dem Klang. Fies finde ich die kleinen Bitraten bei DAB+. 80kbps ist hier nur ein Richtwert, der bei manchen Sendern teilweise noch deutlich unterboten wird. DAB+ hört sich erst mal gut an, kommt aber definitiv nicht ohne Artefakte aus und hört sich auf entsprechend hochwertigen Geräten immer komisch an, sobald mehr als nur Sprache übertragen werden soll.

29.12.16:

Die Nele freut sich immer, wenn sie mit echtem Werkzeug rumhantieren darf. Sie benutzt super gerne die Schere, schwingt den Hammer, schraubt gerne an Schrauben rum.

Als ich dann heute den Schutzring am Kettenblatt des Brompton wieder dranmontiert habe war sie auch ganz nah dabei und ich glaube auch ein bisschen stolz, mir helfen zu können. Und eigentlich hat sie ja auch wirklich geholfen: Dadurch, dass sie so neugierig und interessiert war hatte ich die Zeit, mich während meiner Beaufsichtigung so etwas zu machen.

Mittwoch, 28. Dezember 2016

28.12.16:

Endlich mal wieder ein Videoabend. Auf Neptuns Netflixaccount haben wir Serda Somuncus "Die Machtergreifung" geschaut. Dazu konnten wir den Neptun sogar dazu bewegen, seinen TV einzuschalten. Normalerweise dient er nur als 42"-Staubfänger, aber bei drei Personen kann man dann auch mal vom Laptop auf den Fernsehbildschirm umschalten.